Ohne Moos nix los!


41 Seiten stark

Ab sofort ist der neue, aktuelle Preußische Anzeiger käuflich zu erwerben. Unser Editorial zur Ausgabe Dezember / Januar:

 

Um diese Zeit, liebe Leser, sollten Kinderaugen blitzen, Straßen funkeln und für wenige Tage Liebe und Eintracht die Welt beherrschen. Ja, Weltfrieden, wie sich die Misses in Amerika immer so gerne wünschen. Genau jetzt wäre die Zeit dafür. Doch, wie zuhause, wenn der Weihnachtsbaum aufgestellt wird, gibt es auch in der großen Welt den ein oder anderen Knatsch. Deshalb füllten sich auch in dieser Ausgabe wieder die Seiten nahezu von selbst. Unseren Autoren flogen die Themen nahezu um die Ohren – nichtsdestotrotz hat sich unser jüngster Redakteur, gerade einmal 10 Jahre alt, ums Weihnachtsfest gekümmert, um danach die Klage gegen Gott zu beleuchten. Tanja Krienen schaute in die Sprachwelt und konnte schlimmes für unsere Sprache und Kommunikation feststellen. Und ja – sie sagt das Wort Autobahn! Marco Maier erlaubte sich mehrere Blicke in die Ukraine und Russland und stellt als Österreicher fest, wie die Deutschen im Ausland hantieren. Wolfgang Luley blieb auf festem Boden und hörte der NSA zu, während Patrick Pohl in Aachen die Ohren spitzte und Patrick Köpenicker in Berlin die Pro Deutschland beobachtete. Alexander Jobst und Hagen Ernst blicken in dieser Ausgabe auf die Innenpolitik und fragen sich gemeinsam mit Marco Maier, wer uns da regiert. Regieren wollen irgendwie auch die Senioren. Deshalb vernetzt man sich erneut unter dem Namen Graue Panther. Was die Alten und die Jungen vorhaben, erfahren Sie in unserem Gespräch mit Manfred Albrecht und Hans Ohnmacht.

WEB - DEZEndfassung - Titel dezTrotz allem fanden wir den Platz auch an das heilige Fest zu denken und wünschen Ihnen mit dieser Ausgabe nicht nur ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Wir, und ich denke, da spreche ich auch in Ihrem Namen, liebe Leser, wir wünschen uns, dass 2014 das Jahr ist, in dem Regierungen nicht mehr über ihre Völker hinweg bestimmen, dass wir wieder mehr Freude und Glück in unseren Leben einfließen lassen können. Wir wünschen uns, dass 2014 das Jahr wird, in dem jeder seiner Berufung statt einem Job nachgehen kann und feste politische Grundlagen dafür geschaffen werden, dass jedes Land seinem Volk die Ehre und die Freiheit geben kann, welches es braucht. Ja, wir wünschen uns, dass die Völker dieser Welt friedlich auskommen werden, ganz nach ihrer Kultur. Allerdings ohne staatliche Dogmen, Vermischungszwänge und Quotenregelungen. Wir wünschen uns, dass jeder Bürger ein Anrecht auf Strom, Heizung und Wasser hat und ein Anrecht darauf, nach seiner Facon zu leben. Eben doch ein bisschen Weltfrieden.

Wir wünschen uns, dass wir uns im Januar wiedersehen – Sie wissen ja: im Heft – im Netz

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2 comments on “41 Seiten stark
    • Jede Ausgabe ist sehr interessant. Der Preußische Anzeiger hat sehr gute Autoren, die sich nie die Hand vor den Mund halten – und so auch über das berichten, was wo anders gern "vergessen" oder umgangen wird. 

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