Deso Dogs neueste Krampfgesänge

(W.L.) „Mein Gehirn kam ein bisschen raus.“ Nein, nicht meins, sondern  das

von Dennis Cuspert. Wer sich wundert, dass dieses Jüngelchen mit

dem Koran und der Kalschnikow in den Händen überhaupt etwas im

Kopf hat, der konnte sich in einem Video davon überzeugen.

 

Das Dschihad-Kasperle aus Deutschland, das nun in Syrien lebt und

dort gegen Assad Krieg führt, hat sich dieser Tage zu Wort gemeldet.

Sein Tri-Tra-Trullala verbreitete die „Globale Islamischen Medien-

Front“, kurz: GIMPF.

 

GIMPF? Klingt nach Pimpf. So harmlos ist Kasperle nun doch nicht.

In Deutschland sucht ihn die Polizei wegen Landfriedensbruch, er war

bei einer Demo als Rädelsführer aufgefallen und hatte zur Gewalt auf-

gerufen. Jaja, was sind Gangster-Rapper ohne Gewalt! Als Rapper

nannte er sich „Deso Dogg“ und bereits da wollte er seine Feinde kre-

pieren lassen. Und bereits zuvor war die Polizei auf ihn aufmerksam

geworden. Aber nicht wegen solcher Kleinigkeiten wie Landfriedens-

bruch. Nein, das Dschihad-Kasperle kann auch krassere Kleinigkeiten

vorweisen, wie etwa: Raub, Totschlag und Körperverletzung. Was ein

echter Gangster-Rapper ist, braucht Taten und keine Worte

 

Ja, man hätte ihm den Gangster fast abgenommen. Er lachte über den

Haftbefehl, der deutschen Polizei und meinte, der islamische Staat

hätte selbst Haftbefehle für solche Kuffar, wie es, in seine Augen, die

deutschen Behörden sind. Aber nicht bloß deutsche Behören sind für

das Dschihad-Kasperle Kuffar, also Ungläubige, auch Deutschland ist

für ihn nicht weniger gläubig. Aus diesem Grund ruft er auch seine

Brüder im Glauben zum Aufbruch auf. Als Gotteskrieger sollen sie am

Syrien-Krieg teilnehmen. Für Allah, Islam und das Kalifat sollen die

anderen Dschihad-Kasperle in den gelobten Kampf ziehen. Unter

Adolf hätte man gesagt: Für Gott, Ehre und Vaterland. Nun ja, Zeiten

ändern sich. Und man kämpft auch nicht für ein großdeutsches Reich,

sondern für einen Gottesstaat. Warum nicht!

 

Den islamischen Gottesstaat ließe ich mir noch gefallen, was mir aber

Geschwüre ins Hirn jagt, ist Deso Doggs Gesang. Ja, das Gangster –

Kasperle muss auch noch rappen. Davon bekommt man Gehörkrebs!

Das Krampflied schimpft sich: Wir sind ausgewandert. Und welch

Überraschung, die Themen, über die er rappt sind: Märtyrertod und

Kampf gegen Ungläubige. Das Gangster-Kasperle träumt also vom

Heldentod. Beinahe hätte es geklappt, aber eben nur beinahe. So

wäre uns dieser Trullala-Gesang-Rap-Krampf erspart geblieben. Wo-

mit haben wir diese Strafe verdient? Allah ist wirklich nicht gnädig

zu uns. Eine Kostprobe? Bitte: “Wir sind ausgewandert in die Welt

auf dem Weg Allahs, Allahs Wort das Höchste und die Scharia!”.

Und weiter: “Die schwarzen Flaggen heben wir und reiten in die

Schlacht. Nun denn Kasperle:  reite, reite, reite weg von uns – bitte!

Ich befürchte aber, wir hören auch in Zukunft Deso Doggs Kampf-

gesänge. Das ist das wahre Martyrium!

 

Mein Gott, da geht jemand mit wenig Talent und großer Klappe

extra nach Syrien, beteiligt sich an einem Krieg und all das für eine

Gesangskarriere! Wenn das nicht karrieregeil ist – dann weiß ich

auch nicht. Ich werde mir seinen Musikkrampf nicht kaufen. Halt,

vielleicht doch – als abschreckendes Beispiel eines Untalents.

 

Die Pimpfe von der GIMPF halten uns sicher auch in Zukunft über

die neuesten geistigen Ergüsse von Cuspert auf dem Laufenden

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