Tierquälerei in China

Jungredakteur Philipp Gordon Prickl macht sich Gedanken:

(pgp) Tierquälerei ist schon ein großes Thema,aber in China werden kleine Meerestierchen, wie Schildkröten,Salamander und Fische in kleine Plastiktüten mit gefärbten Wasser gesteckt und als Schlüsselanhänger benutzt.

Der Verkäufer verspricht, dass sich im Wasser kleine Nährstoffe befinden die die kleinen Meerestierchen etwa vier Monate leben lässt, jedoch befindet sich in den Tüten kein Sauerstoff und das heißt die Tiere werden nach eins -zwei Wochen ersticken und das in diesen kleinen Tüten.

Nur was bringen diese Schlüsselanhänger?

In China wird gesagt dass die Schlüsselanhänger Glück bringen.

Tierquälerei ist in dieser Art in China sogar erlaubt! Das Tierschutzgesetz besagt nur, dass man freilaufende Wildtiere nicht quälen darf, aber Meerestiere zählen nicht dazu!

Nicht umsonst haben die Tierschützer China zum Tierquäler Staat Nr.1 gewählt.

Ich persönlich finde das abscheulich. Diese kleinen unschuldigen Meerestiere in kleinen Tüten zu stecken, denn dort können sie sich nicht einmal bewegen und werden einen qualvollen Tod sterben.

Bei so etwas frage ich mich, wo bleiben die „Tierschützer“ wie: Greenpeace, BUND oder PETA? Obwohl doch im besonderen PETA vieles zu ernst nimmt. Ein Beispiel gibt es beim 3DS-Spiel von Nintendo „Super Mario 3D Land“.

super_mario_3d_land_peta_3Bei „Super Mario 3D Land“ gab es den Tanukianzug, der sehr an einen Waschbär erinnert. Deswegen hat PETA „Mario“ einen Tierquäler genannt und hat ein eigenes Spiel heraus gebracht. Darin geht es darum als Tanuki sein Fell wieder zu bekommen und deswegen rennt und springt man durch ein Super Mario Level, in dem alles voller Blut gespritzt wurde. Der Spieler muss Mario, der das Fell trägt, jagen. Aber er flieht vor dem Spieler. Bekommt er ihn zu fassen, kommt eine brutale Szene, in der der Spieler, als Tanuki, Mario verprügelt und sein Fell wieder bekommt. Und ja man kann es nicht mehr toppen mit dem „Tierschützen“.

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