Ohne Moos nix los!


Neuer höchster Punkt Berlins

Kunst am Denkmal der Trümmerfrauen. Vorgestellt vom Archäologiefiktionist Thomas Kleinschmidt

Zum Tag Des Offenen Denkmals am 8. September 2013

Installations Performance: 6.7.8. September 2013

Während meine Teufelsberg Geschichte 1958 mit einer der für mich längsten,

steilsten und auch schmerzhaftesten Schlittenbahnen West Berlins begann,

hat der Teufelsberg schon einiges mehr an Berliner Geschichte in sich.

Siehe: Teufelsberg, Geschichte

Die neu eingeschriebene Geschichte wird er wohl tragen bis er auch sie verschluckt.

Trotz Elfen, Erdenergie und Elementarteilchen. Daher müssen wir diesen Berg retten,

der mehr einhält als er verspricht, der mehr als manch anderer Ort zum Berliner

Kulturerbe gehört und uns darüber hinaus seine Bergenergie spüren lässt.

Retten und vor allen Dingen erhalten wir diesen einmaligen Ort,

dieses Turm Ensemble mitten in einem Naturschutzgebiet, mitten im

Grunewald, mitten in Berlin.

Retten wir es, mit und für die Kunst, bevor es wirklich zu spät ist!

Am 9.Juli 2013 ist der Gedenktag für die Trümmerfrauen.

Ins Leben gerufen 1986 vom Seniorenschutzbund Berlin Graue Panther e.V.,

nachdem sich eine dieser Trümmerfrauen aus Not erhängt hatte.

Siehe: Trümmerfrauen, Geschichte

Konzept: Ein Trümmerberg,

7 Hämmer, 7 Bewehrungsstähle, 7 Kopftücher städtisch gebunden, d.h., Knoten oben

In einer drei Tage Performance zum Tag des offenen Denkmals auf

dem Berliner Teufelsberg, werde ich am 6.7.8. September 2013 ein

Modell des Denkmals für die Berliner Trümmerfrauen, auf diesem künstlich aufgeschütteten Berg, der höchsten Erhebung Berlins installieren. Nach diesem Modell im Eingangsbereich wird dann das Denkmal an seinen endgültigem Platz errichtet. 

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