Ohne Moos nix los!


Verbotspartei

[aartikel]1491299657:left[/aartikel] Bündnis90/Die Grünen – einst die Hoffnung, einst die Alternative. Doch statt für Frieden, Freiheit und Ökologie, für Natur- und Tierschutz, für freie Meinungsäußerung stehen die Grünen heute vor allem für eines: Verbote und Reglementierung. Wie es dazu kommen konnte und warum die Grünen immer mehr einer Melone ähneln, das erklärt dieses Sachbuch kurz und bündig.

(dp) “Die Verbotspartei – Die Grünen – von der Freiheit bis zum totalen Verbot” von Hagen Ernst, mit einem Vorwort von Patrick Pohl sowie einem Gastartikel von Marco Maier, zeigt den Wandel der ehemaligen Friedens- und Naturschutzkämpfer auf. Längst sind die Grünen in Deutschland am Machttrog – und wollen auch von ihm nicht mehr weg. Dieser Wille lässt die ehemaligen Ideologien verschwinden. War es früher die Freiheit, ist es heute das Totalitäre, was die Grünen anbieten. Rauch-, Licht- und Fahrverbote gehören dazu, wie das “Grün” zum “Gras”.

Kurzweilig und umfassend ist das gut 90 Seiten starke Buch, auch wenn man hier und da noch mehr in die Tiefe hätte gehen können. Doch, so der Autor, “dann verliert man die Leichtigkeit. [aartikel]B00EDSFA78:right[/aartikel]So konnte ich manchen ironische, aber dennoch realen, Zusammenhang der neuen grünen Werte aufzeigen. Und es geht ja auch um eine Weiterentwicklung des Denkens. War Sex mit Kindern in der Gründungszeit nahezu normal, zumindest für die Grünen, so will man nun mit verschärften Regeln diese Fehler wieder ausbessern. Ob das gut ist, zumal wenn die Elite der Partei zumeist aus dem kommunistischen Sektor kommt, Stichwort Melonenpartei, müssen die Mitglieder und letztendlich die Wähler entscheiden.”

So ist das Buch auch weit gespannt: von der Freiheit über Verbote, Multikulti bis hin zur Europapolitik. Aber auch Studien, wie die Wählerschaft zusammen gesetzt, warum der Ökowahn entstanden ist oder wieso die linken die Macht übernehmen konnten, werden analysiert. Ein Buch also, dass sich lohnt – egal welcher Farbgebung man nahe steht.

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