Überfall auf AfD Infostand

Deutschland ,

(he) Die Gewaltspirale gegen Andersdenkende rotiert immer schneller. Nun trifft diese Spirale auch die “Alternative für Deutschland”:

Am Samstag kam es in der Nürnberger Innenstand zu einem politisch motivierten Angriff auf einen Bundestagskandidaten der Alternative für Deutschland. Der Direktkandidat der Partei für den Wahlkreis 244, Marcel Claus, sammelte an einem genehmigten Infostand in der Königsstraße/Ecke Luitpoldstraße Unterstützungsunterschriften für seine Kandidatur als ein offensichtlich dem linksradiakeln Spektrum angehörender Mann auftauchte und damit drohte, den Stand zu zerstören. Marcel Claus stellte sich daraufhin zwischen dem Unbekannten und den Infostand, worauf er von dem Mann tätlich angegriffen wurde. Claus ging zu Boden und wurde vom Täter mehrfach in den Kopf und die Schultern getreten. Erst als andere AfD-Mitglieder zu Hilfe eilten, ließ der Täter von seinem Opfer ab. Er konnte unerkannt fliehen.

vermeldet die AfD-Bayern (Rechtschreibung im Original).

Der Landesvorstand der Alternative für Deutschland verurteilt diesen Angriff als feige und infam. „Gewalt hat in der politischen Auseinandersetzung nichts zu suchen“, sagte die stellvertretende Landesvorsitzende, Dr. Brigitte Stöhr. „Es ist unglaublich, dass es in diesem Land Menschen gibt, die auf die Bildung einer Partei aus der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft mit physischer Gewalt reagieren.“ Der Landesvorstand hofft, dass der Täter möglichst schnell gefasst wird.

Da die “rechts-von-der-CDU” Parteien nicht schaffen, gemeinsam zu arbeiten und ihre Feindschaften hegen und pflegen, kann man davon ausgehen, dass es die AfD, wie auch den anderen rechten Parteien vor den Wahlen noch öfter treffen wird. Dass diese Art der Politik zwar nicht offiziell gewürdigt wird, aber scheinbar nichts dagegen politisch, unternommen wird, bezeugt die Häufigkeit der Überfälle auf nicht-politisch-korrekte Infostände. Dennoch wird die rechte Gewalt gern mit der rechtsextremen erwechselt und zudem vorwiegend diese in den Systemmedien publiziert. Von daher wird auch dieser Überfall nur, wenn überhaupt, in den Randspalten diverser Medien auftauchen.

 

 

2 thoughts on “Überfall auf AfD Infostand”

  1. Kopftreten? Klingt aber doch sehr nach ‘Täter aus Südland’. Na ja … vielleicht haben die Linken von ihrer bevorzugten Klientel ja jetzt gelernt.

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