Ohne Moos nix los!


BFD gibt sich auf

Das „Bündnis für Freiheit und Demokratie“, kurz BFD, gibt auf. Nachdem BFD Mitglieder zu Pro-Bayern und anderen Parteien, wie Die Freiheit oder die Deutschen Konservativen  abwanderten, der BFD – Küstenländer sich aufgab, geht nun das komplette Konstrukt in die Welt der ehemaligen politisch hochmotivierten Organisationen und Parteien ein. Der BFD, erst gefeiert, bekam immer wieder Flügelkämpfe und Einmischungsversuche von Parteien zu spüren, woran er langsam zerbrach:

Gemeinsamkeit ist heute nicht mehr gefragt


   Liebe User

   Nachdem sich der Verband Küstenländer schon vor Wochen aufgelöst hatte,
   haben nun die wenigen restlichen Mitglieder auf Antrag der beiden Bundesvorsitzenden
   Herrn Spangenberg und Herrn Dramsch die Auflösung des gesamten Bündnis beschlossen.

 Das Bündnis war einst angetreten, gleichdenkende politische Gruppen zusammen zuführen und die   gemeinsamen Nenner zu stärken.  “ Leider hat  sich im letzten haben Jahr immer klarer herausgestellte,  dass einige Mitglieder nichts anderes im Sinne hatten als Mitglieder aus anderen
 Gruppen in die eigene zu werben“, stellten die beiden Vorsitzenden in Ihrer Begründung zum Auflösungsbeschluss fest.

  Weimar den 8. Juni 2013 die ehemaligen Vorsitzenden

Ob es Ersatz für den BFD in Deutschland geben wird oder ob die Restmitglieder in anderen Organisationen auftauchen, stellt sich kaum zur Frage. Es ist für die politische Kultur zwar schade, dass ein Bündnis wie dieses nun zur Historie gehört, aber vielleicht war auch das Bündnis zu starr, um sich den Gegebenheiten anzupassen. Nach der Bundestagswahl; so unsere Vorhersage, wird es weitere Gemeinschaften treffen.

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