Ohne Moos nix los!


Parteien kommen in Gang – Beispiel Pro D

So langsam orientieren sich die kleineren Parteien auf die Strassen der Republik. Grund hierfür: Es werden Unterschriften benötigt um an der Bundestagswahl teilzunehmen, im groben Durchschnitt 2000 pro Bundesland.

Dafür haben nun auch die konservativen und freiheitlichen Parteien das Internet entdeckt, auch wenn auf den Strassen und Plätzen der Erfolg mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlicher zu spüren sein wird. Und das motiviert: „Pro Deutschland hat die Chance, als erste wertkonservative Partei im 21. Jahrhundert bei einer Bundestagswahl flächendeckend in allen 16 Bundesländern wählbar zu werden. Bislang scheiterten die Bemühungen anderer Parteien um eine solche Kandidatur an fehlenden Unterstützungsunterschriften“, so die Eigenwerbung der Organisation: Allein über diese Motivation hat es Pro Deutschland geschafft fast 14000 von 30000 Unterschriften (Stand heute) zu sammeln, denn Gelder gibt es für die Aktiven nicht. Dies kann die Parteikasse nicht hergeben.

 

Allerdings ist es immer besser einige Unterschriften mehr zu haben, denn einige Bürger unterschreiben auch zweimal – oder für zwei unterschiedliche Parteien. Aber nach geltendem Recht darf jeder Bürger nur eine Unterschrift abgeben.

Wenn Sie Interesse haben Pro Deutschland zu unterstützen, damit diese zur Wahl antreten kann, klicken Sie bitte hier.

Übrigens eine Unterschriftenabgabe verpflichtet Sie nicht zur Wahl.

 

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