Ohne Moos nix los!


Punks not dead … ausser bei Migranten

In der Anfangszeit der Punks wurde noch mit anderen Arbeiterbewegungen, wie Skins, abgerockt. Erst mit der politischen Beeinflussung änderte sich dies, vor allem in Deutschland. Statt zu schocken wurden verschiedene Jungendstile zur Mode gekürt, Musikgruppen schafften es in die jeweilige Hitparade, die Aussagen verkürzten sich. Gab es erst „No Future“ gab es später Krawall, wollte man erst nur auffallen, bettelte man später um ’ne Mark.

Heute sind Punks in der Unterzahl, meist angetrunken und politisch verwirrt. Kein Wunder, sorgt doch weder Staat noch die politische Einstellung für Klarheit. Vom eigenen Umfeld ganz zu schweigen, da die Aufgaben der Jugendkunst längst von Techno, Pillen und anderen Dingen, wie die Bereicherung durch DSDS zur Akte gelegt wurden. Auch die Grundaussagen ändern sich, da man bei der Beobachtung der eigenen Welt zu neuen Erkenntnissen gelangt:

Beichthaus

(Entnommen von  http://www.beichthaus.com/?h=index&c=00022104 )

Man beachte auch die Kommentare auf jener Seite. Dies zeigt, vor allem da der Beitrag schon einige Jahre alt ist, wohin die Entwicklung führt.

Doch was wird dagegen getan: Es werden neue Kunstwörter; wie „Migrant“; erschaffen, um alte, bezeichnende Wörter, wie „Ausländer“ zu verdrängen. Es werden in der Presse fremdländische Herkunftsländer bei Überfällen oder Morde verschwiegen und verschleiert und schnell wird aus einem Ahmet ein Dirk.

Dies wird von den Journalisten so verlangt, auch wenn es gegen die eigentliche freiwillige Ehre des Redakteurs steht. – Gerade heute; am Tag der Pressefreiheit; sollte auch dieses Thema in den Mittelpunkt gerückt werden. Denn die Presse sollte das Organ ihrer Leser sein – und die haben einen Anspruch auf Wahrheiten. Wahrheiten ohne Weglassen. Wahrheiten ohne Schweigeminuten. Nur so kann der Mensch informiert werden und sich eine eigene Meinung bilden. Aber dies ist nicht erwünscht, in einer Zeit in der sich demokratische Regierungen wie Dikaturen bewegen und entscheiden.

 

 

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One comment on “Punks not dead … ausser bei Migranten
  1. „Denn die Presse sollte das Organ ihrer Leser sein“ – sollte, hätte, müsste.

    Fakt ist die Presse ist TOT – es wird nur das geschrieben, veröffentlicht erzählt, was von grossen Konzernen befohlen und gekauft wird. Die Wahrheit ist unwichtig. Es gibt nicht Umsonst das Sprichwort: „Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.“

    Und ja wir sind in einem Krieg der die 1% der Bevölkerung gegen die 99% von uns führt – und wenn wir verlieren, sind wir danach nur noch ferngesteuerte Sklaven/Arbeiter und Freiheit ist ein Wort das man nur noch aus Fabeln kennt

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